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Meine gegenwärtigen und nächst zukünftigen Forschungstheme

 

Meine gegenwärtigen und nächst zukünftigen Forschungstheme

 

  1. Zwei verschiedene Forschungsthemen

  Zur Zeit beschäftige ich mich mit zwei verschiedenen Forschungsgegenstände, d.h. der Erforschung der politischen Philosophie im deutschen Vormärz und der Erforschung der ÖPNV in der späten Moderne. Diese beiden Forschungsprojekte würden zueinander den geraden Gegensatz aus dem Gesichtspunkt von der Durchbarkeit der Aufhebung der Moderne bilden. Der Erstere legt die sichere Möglichkeit fest, die Aufhebung der modernen Gesellschaft in andere Art Gesellschaft übernehmen, obwohl der Letztere die Unmöglichkeit der Verwirklichung dieser den jung Hegelianer bestimmenden Philosophie als gegebend annimmt. Der Letztere hätte keine Wollen, die Moderne als den gegenwärtigen Zeitgeist zu verändern. Er legt den beschränkteren Entwurf, die Öffentlichkeit des bürgerlichen Bewußtseins im kleineren, vom Stadtbürger leicht sichtbaren Zeitraum, d.h. einer Stadt zu verändern.

 Es ist gemeinsam diesen beiden Forschungstheme, dass die ideale Form der Öffentlichkeit in anderer Form als der gegenwärtigen Vorhandendensform vorausgesetzt geworden ist. Die junghelianischen Bewegungen im Vormärz hätten das Wollen, die bisherig gegebene Gestalt der Gesellschaft in die andere Gestalt zu verändern. Auf gleiche Weise versucht auch in der letzten Phase des 20. Jahrhunderts die Verkehrsphilosophie, die Straßenbahnrenaissance zu begründen, welche die Öffentlichkeit der Stadtverkehr in die andere Richtung als den bisherig beherrschende Rahmen verändern zu sucht. Bis zum Ereignisse dieser Renaissance hätten nur die große Sorge um den fließenden Lauf des motorisierten individuellen Verkehrs ohne den Stau beherrscht.

  Es ist meine Pflicht in der jetzigen Zeit, mich mit den zwei verschiedenen Forschungsgegenständen zugleich zu beschäftigen, um zwei Bücher zu veröffentlichen.

 

  1. Das erste Forschungsthema über die Bedeutung der Reinen Kritik Bruno Bauers in den junghegelianischen Bewegungen

  Die Philosophie der Reinen Kritik Bruno Bauers, mit welcher ich mich beschäftigt, würde in der Forschungsgeschichte nicht nur über die Hegelsche Linke, sondern auch über seine Philosophie während seines ganzes Lebens im Vergleich zu seiner früheren Philosophie, d.h. der Philosophie des Selbstbewußtseins. Seine letzte Philosophie war die typische, die Rahmenbedingung der junghegelianischen Bewegungen führende Philosophie, welche von ihm selbst im Jahre 1844 kritisiert wurde. Seitdem wandert er seine Philosophie von der Philosophie des Selbstbewußtseins in die Reine Philosophie zu. Der Grund ist deswegen, weil die Aufhebung der Moderne wegen die Verlagerung des Volks in die Masse in nächsten Zukunft unmöglich geworden sein sollte. Im nächsten Zeitalter würde nicht das Volk, sondern nur die Masse alle Instituten der Gesellschaft und das bürgerliche Bewußtsein beherrschen. Die privaten Interesse des Bürgers sind in dieser Massengesellschaft orientiert und die Absicht zum Interesse der Öffentlichkeit wird in dem bürgerlichen Bewußtsein ziemlich reduziert. Die Vorstellung der Aufhebung der Moderne war und ist der Masse ganz fremd.

 

Es geht bei der Feststellung der Reinen Kritik Bauers in der Forschungsgeschichte darum, nicht nur die eignen Artikel B. Bauers zu analysieren, sondern auch die philosophische der sogenannten Heiligen Familie um die Reinen Kritik zu untersuchen. Um diesen Forschungszweck zu erfüllen, sollten die kleinen Philosophen untersucht werden, welcher biologischen Fakten selbst noch nicht unbekannt sind. Zu diesen zeitgenössischen, noch nicht vollständig erforschten Philosophen gehören Hermann Jelinek, Theodor Opitz und dem Hallenser Pädagoge Karl Schmidt. Die Erklärung der Inhalt der Akzeptanzweise, wie sie die neue Philosophie in Ihre philosophische System einnahmen, würde zur Verdeutlichung der Reinen Kritik in der Forschungsgeschichte über die Hegelsche Linke beitragen, obwohl die biographischen Fakten selbst noch nicht geklärt würden.

 

  1. Das zweite Forschungsthema über die Bedeutung der Öffentlichkeit, besonders des ÖPNV in der letzten Phase des 20. Jahrhunderts.

  Auf der einer Seite entwickelte sich die Massengesellschaft mehr in der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zum Ende des 20. Jahrhunderts. Das Subjekt dieser Gesellschaft beabsichtigt nicht mehr das öffentliche Interesse, sondern das private Interesse. Im urbanen Raum vermehren sich die Zahl des individuellen motorisierten Verkehr, sodass die Verkehrsgestalt in der Stadt in den Autoverkehr monopolisiert. 

Auf der anderen Seite ging schon der Begriff von der Aufhebung der Moderne die gesellschaftliche Basis in der späten Moderne verloren. Nicht mehr der Raum des Staates, sondern nur der beschränkte Raum der Stadt würde die sichtbare und realisierbare Gegenstand für das bürgerliche Bewußtsein geworden sein. Das Verkehrssystem innerhalb der Stadt hat die Kraft, die Eigenshcaft der Stadtsstruktur zu bestimmen.

 Die Zahl des MIV überschritt jedoch die Grenzen der verschiedenen Funktionen in der Stadt, besonders des Umweltschutz. In den 1980er und 1990er Jahren entstanden in einigen Städte sogenannten die Straßenbahnrenaissance, damit nicht nur das private Interesse für den persönliche Komfort, sondern auch das öffentliche Interesse in der Stadt angestrebt würden. In diesem Zeitpunkt verändert sich das bürgerliche Bewußtsein über die Öffentlichkeit innerhalb der Stadt.

 

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